Highlights aus Forschung und Entwicklung

Ausgewählte Highlights aus der Forschung und Entwicklung

 

Thermischer und akustischer Komfort

Wer bei einem Flug schon einmal an der Tür gesessen hat, dürfte das kennen: Im Fußbereich ist es unangenehm kalt. Der Grund dafür liegt in der Wärmebrücke, die an der Flugzeugtür auftritt. Doch wie lässt sich dies ändern?

 

 

SAGA

Öl- oder Gasheizungen lassen es in den heimischen vier Wänden wohlig warm werden – und zwar mittlerweile auf sehr energiesparsame Weise. Die Wärmeerzeuger haben beachtliche Fortschritte im thermischen Wirkungsgrad erreicht. Doch sind sie dadurch lauter geworden, und aufgrund der Abgastemperatur bei Brennwertgeräten fällt auch deutlich mehr Kondensat an.

 

»Effizienzhaus Plus«

Im Jahr 2050, so das politische Ziel Deutschlands, soll der Gebäudebestand hierzulande nahe zu klimaneutral sein. Dieses Ansinnen ist nur über innovative, energieeffiziente Gebäudestandards zu realisieren.

 

NECOMADA

Alltagsgegenstände sollen intelligent werden und miteinander kommunizieren – man spricht dabei vom »Internet of Things«. Da mit das funktioniert, muss Elektronik sowohl in Alltagsgegenstände als auch in unser Lebens- und Arbeitsumfeld integriert werden.

 

Gebrauchstauglichkeit Effektverglasung

Der weit sichtbare Atakule-Turm ist eines der Wahrzeichen der Fünf-Millionen-Metropole Ankara. Direkt am Fuße entsteht derzeit für eine Bausumme von über 40 Mio € ein modernes Einkaufs- und Erlebniszentrum. In dessen Fassaden sind als gestalterisches Element sogenannte Shadowboxen vorgesehen.

 

ENSUBA

Er steckt in Wänden, Decken und Böden von Gebäuden: der Baustoff Gips. Und das in erheblicher Menge: Schon heute besteht die Gebäudesubstanz Deutschlands bis zu zehn Prozent aus Gips, schließlich lässt sich dieses Material angenehm verarbeiten. Doch hat es auch einen gravierenden Nachteil, und zwar in puncto Recycling.

 

 

Biogas-Sensorik

Biomasse zu Biogas zu fermentieren ist alles andere als einfach. Die Schwierigkeit liegt vor allem in der Prozessführung, denn Biomasse ist naturgemäß heterogen. Soll dieser Prozess optimiert werden, muss man die vielschichtigen biologischen, chemischen und physikalischen Parameter und Vorgänge bei dieser Fermentation genau kennen.

Jahresberichte 2005 bis 2017

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