Veranstaltungen und Messen

  • Online Live-Session und drei zusammenhängende Präsenztage in Stuttgart  / 11. Mai 2026 - 27. Juli 2026

    Fortbildung »Klimawandelgerechte Stadtgestaltung«

    Die Fortbildung zielt darauf ab, Stadtplanerinnen und Stadtplaner sowie Kommunenmitarbeitende für die Herausforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie praxisnah zu befähigen, Städte klimaresilient zu gestalten. Sie sollen dazu befähigt werden, Anpassungsmaßnahmen zielgerichtet in kommunale Planungsprozesse zu integrieren − trotz begrenzter Ressourcen und sich widersprechender Interessen verschiedener Akteurinnen und Akteure. Durch eine Kombination aus Live-Online-Sessions, einem zweitägigen Präsenztreffen und selbstgesteuerten Lerninheiten werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigt, die Herausforderungen des Klimawandels in städtischen Gebieten anzugehen und effektive Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

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  • Baudenkmale sind unter Berücksichtigung der in ihnen gebundenen „grauen Energie“ nachhaltig und meist langlebiger als vergleichbare Gebäude. Gleichzeitig müssen auch sie energetisch ertüchtigt werden, um den durch Nutzung und Betrieb bedingten CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die Art der Wärmeabgabe beeinflusst dabei sowohl den Energiebedarf als auch mögliche Schadensprozesse. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über mögliche Lösungen für die Wärmeübergabe mit ihren Stärken und Schwächen sowie Erkenntnisse aus laufenden Forschungsvorhaben.

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  • Online-Lerneinheiten auf unserer Lernplattform; Präsenz-Lerneinheiten im Fraunhofer-Zentrum / 18. September 2026 - 04. Dezember 2026

    Masterclass Denkmal: Digitale Bauerfassung

    Verlässliche Bestandsunterlagen sind die Grundlage aller Baumaßnahmen im Bestand. In 32 Unterrichtseinheiten vermittelt dieses Seminar ein umfassendes Grundwissen zur Anwendung digitaler Erfassungsmethoden, das im Umgang mit historischen Bauwerken heute unerlässlich ist.

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  • Kultureinrichtungen sind zunehmend von den Folgen des Klimawandels betroffen: Extremwetterereignisse wie Starkregen, Stürme, Hitzeperioden und Dürren verursachen Schäden an Gebäuden, Sammlungen und Außenanlagen wie historischen Gärten. Die Kosten für direkte materielle und immaterielle Schäden sind schon jetzt enorm und werden künftig weiter steigen. Sechs Museen wurden in einem von der Landesstelle für Museen initiierten Pilotprojekt von dem Think-and-Do-Tank adelphi und dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP befähigt, Klimarisiken eigenständig zu erkennen, zu bewerten und daraus geeignete Anpassungsmaßnahmen abzuleiten. Ein individuelles Klimarisikoprofil wurde erarbeitet und geeignete Maßnahmen entwickelt. In der Vorstellung berichten die teilnehmenden Museen von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen. Ebenfalls stellen die Expert*innen Arbeitshilfen und Vorlagen vor, mithilfe derer eine praxisnahe Grundlage geschaffen wurde, um Klimaanpassung dauerhaft in die Museumsarbeit zu integrieren.

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