Gemeinsam mit ROCKWOOL und SafeRoad Noise Protection erprobt das Fraunhofer IBP eine umgebungsunabhängige Entwicklungsplattform für Indoor-In-situ-Messungen an Lärmschutzwänden.
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Gemeinsam mit ROCKWOOL und SafeRoad Noise Protection erprobt das Fraunhofer IBP eine umgebungsunabhängige Entwicklungsplattform für Indoor-In-situ-Messungen an Lärmschutzwänden.
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Das Forschungsprojekt KALAMARI verfolgt das Ziel, hybride Heizsysteme für den Gebäudebestand unter technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Gesichtspunkten umfassend zu bewerten und im Rahmen des öffentlich-rechtlichen Nachweises bewertbar zu machen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Randbedingungen sich die Kombination aus Wärmepumpe und Infrarotheizung sinnvoll einsetzen lässt und welchen Beitrag sie zur Wärmewende sowie zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten kann.
mehr InfoEU-Projekt untersucht den Weg von Materialinnovationen in die öffentliche Beschaffung
Gemeinsam mit Partnern aus zehn europäischen Ländern untersucht das Fraunhofer IBP, wie innovative Materialien in der öffentlichen Beschaffung stärker berücksichtigt werden können. Dazu werden die Bedarfe öffentlicher Auftraggeber mit verfügbaren Materialinnovationen abgeglichen und die Schnittstellen zwischen Kommunen, Forschung und Markt genauer betrachtet.
mehr InfoBES Model Validation: Messdatensätze aus Zwillingshaus-Experimenten der IEA EBC Annexes 58 und 71 zur Validierung dynamischer Gebäudesimulation.
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Sägearbeiten an einem Lindan-kontaminierten, historischen Holzbalken.
Das Projekt CycloPlasma kombiniert ein innovatives Adsorbermaterial und Plasmatechnologie zur Dekontamination von Lindan- und PCP-belasteten Holzkonstruktionen.
mehr InfoDas Projekt CIPED entwickelt einen KI-basierten digitalen urbanen Zwilling zur schnellen Simulation des Mikroklimas, um die Planung von Plusenergiequartieren zu beschleunigen.
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Im Rahmen der Förderrichtlinie »Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft - Urban Mining« des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wurde im November 2025 das Forschungsvorhaben »RueBe« ins Leben gerufen. Dieses Projekt hat zum Ziel, mineralische Abfälle aus DK0-Deponien in nachhaltige Baustoffkreisläufe zu verwerten und zurückzuführen. Es wird vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP geleitet.
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Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung geräuscharmer Lüftungs- und Luftreinigungsgeräte; vom Konzept bis zum Funktionsmuster.
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Das Projekt BioAdapt entwickelt und erprobt ein anwenderfreundliches Softwaretool zur evidenzbasierten Planung und Bewertung von Klimaanpassungs- und Biodiversitätsschutzmaßnahmen.
Klimaanpassung sowie Biodiversitätsschutz müssen stärker verbunden, gesamtheitlich entwickelt und umgesetzt werden. Für Planungsprozesse bedeutet dies, dass klimatische und ökologische Informationen, Datenbanken, Klimaanpassungs- und Biodiversitätsstrategien sowie interdisziplinäre Kompetenzen zusammengeführt werden müssen – eine große Herausforderung für die aktuell keine digital-gestützte Methodik zur integralen Planung von Klimaanpassung sowie Biodiversitätsschutz existiert. Dies gestaltet Planungsprozesse komplex und langsam und erschwert das Erkennen von Synergien. Das Projekt BioAdapt setzt hier an und entwickelt ein anwenderfreundliches Planungstool, welches die evidenzbasierte Planung und Bewertung von Klimaanpassungs- und Biodiversitätsschutzmaßnahmen inklusive der notwendigen Datenbanken gesamtheitlich zusammenführt.
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Blick auf die Hochstraße in Ludwigshafen, bei deren Rückbau etwa 310.000 Tonnen Beton anfallen.
In der Bauwirtschaft stehen wir vor einer bedeutenden Herausforderung: Jährlich werden in Deutschland rund 90 Prozent der inländischen mineralischen Rohstoffe für Bauprojekte verwendet. Gleichzeitig landen viele wertvolle Bauabfälle, insbesondere aus älteren Gebäuden, auf Deponien oder werden nur unzureichend verwertet. Besonders betroffen sind Bauwerke, die zwischen den 1960er und 1980er Jahren errichtet wurden und faserhaltige Silikatmineralien enthalten. Diese historischen Kontaminationen führen dazu, dass recyclingfähiger Beton oft als Sondermüll entsorgt werden muss. Mit dem Projekt ReAsCon wird daher ein innovativer Ansatz zur Aufbereitung unerwünschten Erbes in der Bauindustrie verfolgt.
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