Projekte und Referenzen

Neue Projekte auf einen Blick

Hier listen wir Ihnen die aktuell hinzugekommenen Projekte auf.

 

Denkmalpflege und Klimawandel. Denkmallabor zu Zukunftsfragen des Kulturerbeerhalts

Das Denkmallabor in Mauerbach nimmt sich vor, in einem einwöchigen interdisziplinären Workshop zukunftsfähige Lösungsansätze für eine Denkmalpflege im Klimawandel zu entwickeln. 

 

Fachplaner/in für klimawandelangepasste Stadtentwicklung

Das Projekt zielt darauf ab, Stadtplaner*innen und Kommunenmitarbeitende für die Herausforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie praxisnah zu befähigen, Städte klimaresilient zu gestalten.

 

Klimaangepasste Materialforschung in Vietnam

Die rasche wirtschaftliche Entwicklung in Vietnam hat zu Veränderungen in Lebensstilen und Bedürfnissem, neuartigen Materialien, Gebäudetypologien, Konstruktionen und Versorgungssystemen geführt. Dies bringt vielfältige bauphysikalische Herausforderungen mit sich. Das Projekt »CAMaRSEC« unterstützt deren Bewältigung durch die Umsetzung und Weiterentwicklung von energieeffizienten, ressourceneffizienten und nachhaltigen Baupraktiken.

 

UV-Virenschutzglas

Im Projekt wurde ein Titandioxid (TiO2) beschichtetes Glas, welches durch einen photokatalytischen Prozess reaktive Sauerstoffspezies erzeugt und damit die Viren- und Bakterienlast reduziert, zu einem praktisch anwendbaren transparenten Virenschutzelement weiterentwickelt. Das Virenschutzglas kann an Verkaufstheken, in Küchen, in Kühlschränken aber auch im medizinischen Bereich die Hygiene verbessern.

Alle Projekte im Überblick

Hier listen wir Ihnen unsere aktuellen sowie erfolgreich abgeschlossenen Forschungs- und Industrieprojekte auf.

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  • Kartause Mauerbach
    © Bundesdenkmalamt Wien, Ingrid Scheurmann

    Luftbildaufnahme der Kartause Mauerbach.

    Das Denkmallabor in Mauerbach nimmt sich vor, in einem einwöchigen interdisziplinären Workshop zukunftsfähige Lösungsansätze für eine Denkmalpflege im Klimawandel zu entwickeln. Pflege, Reparatur, Prävention und gezielte Anpassungsmaßnahmen spielen dabei eine wesentliche Rolle.

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  • Fortbildung Fachplaner/in für klimawandelangepasste Stadtentwicklung
    © Francesco Scatena / Shutterstock

    Die Fortbildung Fachplaner/in für klimawandelangepasste Stadtentwicklung soll praxisnah dazu befähigen, Städte klimaresilient zu gestalten.

    Das Projekt zielt darauf ab, Stadtplaner*innen und Kommunenmitarbeitende für die Herausforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie praxisnah zu befähigen, Städte klimaresilient zu gestalten. Im Rahmen der geplanten Fortbildung sollen sie befähigt werden, Anpassungsmaßnahmen zielgerichtet in kommunale Planungsprozesse zu integrieren, trotz begrenzter Ressourcen und sich widersprechender Interessen verschiedener Akteur*innen.

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  • Besichtigung des Freilandversuchsgeländes
    © Fraunhofer IBP

    Besichtigung des Freilandversuchsgeländes am Fraunhofer IBP in Holzkirchen mit Projektpartner*innen.

    Die rasche wirtschaftliche Entwicklung in Vietnam hat zu Veränderungen in Lebensstilen und Bedürfnissen geführt, begleitet von neuartigen Materialien, Gebäudetypologien, Konstruktionen und Versorgungssystemen. Dies bringt vielfältige bauphysikalische Herausforderungen mit sich, insbesondere unter den anspruchsvollen Klimabedingungen. Das deutsch-vietnamesische Projekt »CAMaRSEC« unterstützt die Bewältigung dieser Herausforderungen durch die Umsetzung und Weiterentwicklung von energieeffizienten, ressourceneffizienten und nachhaltigen Baupraktiken.

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  • Verbaute Messprobe zur Bestimmung der emittierenden Streustrahlung im UV-A Bereich
    © Fraunhofer IBP

    Verbaute Messprobe des Prototyps, in der Ulbricht-Kugel des Fraunhofer IBPs, zur Bestimmung der emittierenden Streustrahlung im UV-A Bereich.

    Wirksame Entkeimungstechnologien sind nicht erst seit der Covid 19 Pandemie ein wichtiges Thema, aber seither verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Die Grundidee dieses Projekts bestand darin, ein Titandioxid (TiO2) beschichtetes Glas, welches durch einen photokatalytischen Prozess, reaktive Sauerstoffspezies erzeugt und damit die Viren- und Bakterienlast reduziert, zu einem praktisch anwendbaren transparenten Virenschutzelement weiterzuentwickeln. Das Fraunhofer IBP hat in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGB und anderen Projektbeteiligten einen produktnahen Prototyp entwickelt, welcher mit Hilfe von Kanteneinkopplung von UV-A Strahlung über LEDs und Laser-Mikrostrukturierung diesen Effekt erhöht. Das Virenschutzglas kann an Verkaufstheken, in Küchen, in Kühlschranken aber auch im medizinischen Bereich die Hygiene verbessern.

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  • Graffiti in Moskau

    Graffiti in Moskau

    Um Städten von morgen eine stadtbauphysikalisch nachhaltige Grundlage zu ermöglichen, bedarf es ganzheitlicher Lösungen und Methoden wie urbane Oberflächen.

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  • Industrialisiertes Bauen

    EcoCab - Entwicklung nachhaltiger Niedrigenergiekabinen für den Schiffbau

    »digital Twin« einer Passagierkabine
    © Fraunhofer IBP

    Empirisch validierter »digital Twin« einer Passagierkabine.

    Mit dem Verbundvorhaben »EcoCab« wird ein entscheidender Beitrag zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im gesamten Schiffbau beigetragen.

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  • Berechneter Verlauf der relativen Feuchte mit Regenaufnahme, saugender Putz
    © Fraunhofer IBP

    Berechneter Verlauf der relativen Feuchte an der Trennschicht Kalkputz / Innendämmung am Standort Holzkirchen im Vergleich zu den im Protokollband angegebenen Schwankungsbreiten. -> mit Regenaufnahme, saugender Putz

    Das Anbringen einer Innendämmung ist oft die einzige Möglichkeit zur Verbesserung des Wärmeschutzes bei der Sanierung von Altbauten.

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  • Für den Test der reversiblen Innendämmung vorgesehene Wandflächen
    © Fraunhofer IBP

    Für den Test der reversiblen Innendämmung vorgesehene Wandflächen im Obergeschoss.

    Seit 2012 arbeitet das Fraunhofer IBP an einem Forschungsvorhaben zur reversiblen Innendämmung im schützenswerten Altbau des Kloster Benediktbeuern.

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  • Neuer tragfähiger und dämmender Baustoff aus Rohrkolben (Typha)

    Die landwirtschaftliche Erzeugung von Rohrkolben (lat. Typha) als Rohsstoff für die industrielle Verwertung verknüpft zahlreiche ökologische und ökonomische Vorteile

    Rohrkolben (Typha)
    © typha technik Naturbaustoffe

    Rohrkolben (Typha) ist wegen seiner enormen Produktivität prädestiniert als Rohstoff für die industrielle Verwertung.

    Baustoff aus Rohrkolben ist aufgrund der enormen Produktivität prädestiniert für die industrielle Verwertung. Das Fraunhofer IBP zeigt den Anbau von Typha.

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