Thermomechanische Analyse

Umwelt, Hygiene und Sensorik

Schubstangendilatometer mit Probe
© Fraunhofer IBP / Christoph Schwitalla
Probe im Schubstangendilatometer.

Dilatometrie ist ein Verfahren der Thermoanalyse, im Speziellen der Thermomechanischen Analyse. Die Dilatometrie wird zur Messung der relativen Längenänderung von Werkstoffen und Baustoffen eingesetzt.

Technische Spezifikation

Temperaturbereich
  • -200 °C bis +500 °C
  • Raumtemperatur bis +1500 °C
Materialtypen
  • Festkörper
Prüfstückgröße (max.) 
  • 8 mm x 8 mm x 25 mm (B x H x L)
  • 8 mm x 25 mm (Ø x L)


Simulationsdaten/ Messtechnik des Prüfstandes

Zugrundeliegende Normen
  • DIN EN ISO 11359-1
  • DIN EN ISO 11359-2
Messgrößen
  • Thermischer Längenausdehnungskoeffizient
  • Glasübergangsthemperatur

 

Messungen und Prüfungen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Forschungsarbeit. Sie liefern belastbare Daten über die Eigenschaften und das Verhalten von Materialien, Bauteilen und Systemen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus den Versuchen sind der Ausgangspunkt zur Bearbeitung von Forschungsfragen. Basierend auf Messdaten werden neue Entwicklungen validiert und bestehende Lösungen weiterentwickelt. Damit fließen sie unmittelbar in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie in den Wissens- und Technologietransfer ein.

 

 

Weitere Informationen