Das Projekt CIPED entwickelt einen KI-basierten digitalen urbanen Zwilling zur schnellen Simulation des Mikroklimas, um die Planung von Plusenergiequartieren zu beschleunigen.
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Dr. Simon Schmidt und Sabine Giglmeier auf einem Projekttreffen mit den indischen Innovations-Teams.
Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IBP haben im Rahmen der Global Housing Technology Challenge (GHTC-India) Innovations-Teams auf ihrem Weg zum erfolgreichen Technologietransfer nachhaltiger Bautechnologien geführt. Dazu wurden interaktive E-Learning-Module entwickelt, Online-Seminare durchgeführt und im Rahmen intensiver Mentorship-Programme die Teams begleitet, um low-carbon Materialien und Technologien für bezahlbares Wohnen marktreif zu machen. Vom ersten Funken der Ideengenerierung über Prototyping bis hin zur Markteinführung begleitete das Fraunhofer IBP die Teams bei der Umsetzung resilienter, energieeffizienter Lösungen –abgestimmt auf die Anforderungen des indischen Marktes.
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Bild links: Schematische Darstellung der hygrothermischen Wirkung einer Wandheizung mit Innendämmung an einer Bestandswand montiert. Bild rechts: Schematische Darstellung mit vertikalem Schnitt durch einen Wandaufbau mit Wandheizung auf Innendämmung (H-WIHS) mit Bezeichnung der Bauteilschichten.
Werden Wandheizungen an Außenwänden in Bestandsgebäuden montiert, ist eine zusätzliche Innendämmung besonders sinnvoll. Zum einen werden so die Wärmeverluste durch die Außenwand verringert, zum anderen ermöglicht die Umstellung auf Flächenheizung hohen thermischen Komfort, niedrigere Vorlauftemperaturen und vereinfacht die Nutzung von Umweltenergien. Es bietet sich an, das System ganzheitlich als hochenergieeffizientes Wandheizung-Innendämm-Hybrid-Systeme (H-WIHS) zu betrachten. Damit das gelingt, arbeiten in dem vom BMWK geförderten Projekt 10 Herstellerfirmen und 2 Fachverbände mit dem Fraunhofer IBP zusammen. Die reale Umsetzung von 6 Testflächen im Fraunhofer-Zentrum Benediktbeuern ermöglicht eine breit angelegte Studie und Demonstration zur Wissensvermittlung.
mehr InfoDie landwirtschaftliche Erzeugung von Rohrkolben (lat. Typha) als Rohsstoff für die industrielle Verwertung verknüpft zahlreiche ökologische und ökonomische Vorteile
Rohrkolben (Typha) ist wegen seiner enormen Produktivität prädestiniert als Rohstoff für die industrielle Verwertung.
Baustoff aus Rohrkolben ist aufgrund der enormen Produktivität prädestiniert für die industrielle Verwertung. Das Fraunhofer IBP zeigt den Anbau von Typha.
mehr InfoHighlights aus Forschung und Entwicklung
Der Rohrkolben, lateinisch Typha, punktet mit vielen positiven Eigenschaften.
Als Rohstoff für die Baustoffproduktion bieten Rohrkolben zahlreiche ökologische und ökonomische Vorteile.
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Zeitliche Verläufe des Feuchtegehalts einer nach Westen orientierten Außenwand aus Porenbeton (Gebäude auf dem Versuchsgelände Holzkirchen) verputzt mit einem üblichen und einem wasserabweisenden Putz mit Angabe der Schlagregenmengen aus.
Aus der ursprünglichen Aufgabe eines Putzes sind im Laufe der Zeit neue Aufgaben entstanden, die bei der Herstellung der Außenputze beachtet werden müssen.
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Dr. Zujian Huang mit seinen Bambusproben im hygrothermischen Labor.
Bestimmung hygrothermischen Materialkennwerte unterschiedlicher Bambuswerkstoffe mit der international führenden Laboreinrichtungen der Hygrothermik.
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Besichtigung des Freilandversuchsgeländes am Fraunhofer IBP in Holzkirchen mit Projektpartner*innen.
Die rasche wirtschaftliche Entwicklung in Vietnam hat zu Veränderungen in Lebensstilen und Bedürfnissen geführt, begleitet von neuartigen Materialien, Gebäudetypologien, Konstruktionen und Versorgungssystemen. Dies bringt vielfältige bauphysikalische Herausforderungen mit sich, insbesondere unter den anspruchsvollen Klimabedingungen. Das deutsch-vietnamesische Projekt »CAMaRSEC« unterstützt die Bewältigung dieser Herausforderungen durch die Umsetzung und Weiterentwicklung von energieeffizienten, ressourceneffizienten und nachhaltigen Baupraktiken.
mehr InfoHighlights aus Forschung und Entwicklung
Entwicklung hygrothermischer Modelle und Anwendersoftware.
Die Abteilung Hygrothermik hat Produkte entwickelt, die Fragen zum Wärme- und Feuchtehaushalt von Bauteilen und Gebäuden per Simulation beantworten.
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Schilfrohre als schnellwachsender, biobasierter Baustoff.
ReBuMat fördert die Entfaltung der deutschen Innovationskraft im Ausland und die globale Wissensgesellschaft als Beitrag zur Lösung der globalen Problemen.
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