WORK | HOME | MOBILE – Die Studie der Büro-Initiative Pre-, Intra- & Post-Corona

22. April 2020

Die derzeitige Corona-Pandemie stellt Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor neue Arbeitssituationen, die es zu gestalten gilt. Die Arbeit im Homeoffice ist zwar für manche bereits bekannt und bewährt – für andere jedoch Neuland. In der derzeitigen Konstellation fordert uns die Arbeit im Homeoffice allerdings alle heraus. Doch kann die Situation auch als Chance begriffen werden, Erfahrungswissen zu generieren und Arbeitsstrukturen im Homeoffice zu evaluieren und zu optimieren.

Fraunhofer Büro-Initiative Zukunftsstudie
© Shutterstock / 4 PM production
Die derzeitige Corona-Pandemie stellt uns nicht nur im Homeoffice vor neue Herausforderungen. Die Arbeitsgruppe Psychoakustik und kognitive Ergonomie des Fraunhofer IBP begreift die Situation als Chance, um Erfahrungswissen zu generieren und Arbeitsstrukturen im Homeoffice zu evaluieren und optimieren.

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP erhebt die Arbeitssituation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Homeoffice mit einer wissenschaftlich fundierten Online Befragung. Ziel der 15-20-minütigen Studie ist die Evaluation der Arbeitsgestaltung im Homeoffice, Quantifizierung von bisher ungenutzten Potenzialen sowie Chancen und Herausarbeitung von konkreten Handlungsoptionen.

Konkrete Inhalte der Befragung sind die Arbeitsorganisation, Arbeitsplatz und Umgebungsbedingungen, Arbeitszufriedenheit, Kommunikation und genutzte Technik sowie Bewertung dieser.

 

Warum Sie diese Chance nutzen sollten:

Auch eine dramatische Krise wie die Corona-Pandemie birgt Potenziale. Mit neuen Ideen und vermehrtem Wissen gestärkt aus der Krise hervorzugehen, das sich für eine positive Gestaltung der Arbeitsorganisation nutzen lässt, schafft beste Voraussetzungen für alle Beteiligten.  

 

Wie Sie teilnehmen:

Auf die Befragung kann unter folgendem Link zugegriffen werden: https://s.fhg.de/HOCovid19

Bei der Befragung handelt es sich um eine Studie mit anonymisierter Datenerhebung. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. Die Darstellung von Ergebnissen ermöglicht keine Zuordnung von Aussagen oder Angaben zu einzelnen Personen. Wir sind gesetzlich zur Geheimhaltung verpflichtet. Es werden keine personenbezogenen Informationen an Arbeitgeber weitergeleitet.

Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gerne an Constanze Weiß oder Benjamin Müller.

Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung und Ihren Beitrag zur Forschung!

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