Presseinformationen des Fraunhofer IBP

 

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  • Fraunhofer auf der digitalBau 2026

    Presseinformation / 29. Januar 2026

    Die mobile Sensorbox MUM mini (Mobile Urban Mapping System)
    © Fraunhofer IPM

    Wie digitale Technologien die Bauwirtschaft effizienter, nachhaltiger und vernetzter machen können, zeigt die Fraunhofer-Gesellschaft vom 24. bis 26. März 2026 auf der Messe digitalBau in Köln. In Halle 8, Stand 534, präsentieren vier Fraunhofer-Institute innovative Lösungen entlang der gesamten Bauprozesskette – von der Datenerfassung über die Planung bis hin zur energieeffizienten Umsetzung und automatisierten Montage.

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  • Übergabe des S-CTH Förderschecks
    © Fraunhofer IAO, Ludmilla Parsyak

    Mit dem Projekt »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)« entsteht am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart (IZS) eine innovative Multi-Projekt-Plattform sowie ein modulares und regulatorisches Testfeld für klimafreundliche Technologien, nachhaltige Transformation und Co-Innovation zwischen Forschung und Wirtschaft. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über vier Millionen Euro bis Ende 2027. Der S-CTH soll neue Maßstäbe in der Verbindung von Forschung, Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung setzen. Interessierte Unternehmenspartner können sich ab sofort beteiligen.

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  • Fraunhofer IBP erforscht: Privatheit am Büroarbeitsplatz

    Presseinformation / 21. Oktober 2025

    Blick in den SynergySpace am Fraunhofer IBP
    © Fraunhofer IBP

    Modern gestaltete offene und transparente Büroflächen sollen Offenheit, Kommunikation und Flexibilität fördern. Doch wo viele Menschen auf engem Raum arbeiten, kommen grundlegende Bedürfnisse oft zu kurz. Eines dieser Bedürfnisse ist das nach Privatheit: Das ungewollte Mithören von Gesprächen, der Einblick in Bildschirme oder fehlende Rückzugsmöglichkeiten führen nicht nur zu Stress, sondern mindern auch Konzentration und Wohlbefinden. Mit dem Forschungsprojekt »Nachhaltige akustische und visuelle Privatheit am Büroarbeitsplatz« widmet sich das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP nun gezielt dieser Herausforderung, die bereits in der Phase 0 der Bürogebäudeplanung beginnt. Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

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  • Außenansicht der Zwillingshäuser in Holzkirchen
    © Fraunhofer IBP

    Die Veranstaltungsreihe »AHA Forschungsdialog« soll u.a. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft mit der breiten Öffentlichkeit sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik zusammen bringen. Ziel ist es, aktuelle Forschungsthemen verständlich zu präsentieren, den Austausch zu fördern, deren verschiedene Aspekte gemeinsam zu beleuchten und zu diskutieren. Im Zentrum der Veranstaltungsreihe stehen innovative Ansätze aus den Bereichen Energie, Gebäudetechnik und Medizin. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beteiligt sich ebenfalls an diesem Format und stellt am 7. Oktober ab 18 Uhr der Öffentlichkeit Lösungen zum klimafreundlicheren Heizen und Kühlen von Gebäuden vor.

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  • © Fraunhofer IAO, Foto: Ludmilla Parsyak

    Ein Innovationsschub für die Bauwirtschaft ist das Ziel des neuen S-TEC-Zentrums für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS), in dem die Stuttgarter Fraunhofer-Institute Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Transformation der Bauwirtschaft unterstützen. Ab sofort können sich interessierte Unternehmen aus Baustoffproduktion und Baugewerbe ebenso wie Handwerksbetriebe, Architekturbüros oder Recyclingunternehmen um erste Unterstützungsformate wie Quick oder Craft Checks und Coachings bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über fünf Millionen Euro.

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  • Gesundheit am Arbeitsplatz / 2025

    Bessere Raumqualität für Industriearbeitsplätze

    Forschung kompakt / 01. Juli 2025

    Das neue Messsystem DressMAN360° erlaubt umfassende Rückschlüsse auf den Komfort am Industriearbeitsplatz.
    © Fraunhofer IBP

    Die Arbeitsumgebung für Mitarbeitende in der Produktion verbessern wollen Forschende des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Sie haben ein Analyse-Konzept entwickelt, das Messwerte zu Temperatur, Luftqualität, Beleuchtung und Lärm mit dem subjektiven Empfinden der Arbeiterinnen und Arbeiter kombiniert. Mit dem größeren Wohlfühlfaktor könnten sich in Zukunft auch Effizienz und Produktivität steigern.

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  • Durchtrennen des Eröffnungsbands bei der SPiN-Bau Eröffnung
    © Fraunhofer / Ludmilla Parsyak

    Mit einem Festakt eröffnete Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, am 23. Juni 2025 den SPiN-Bau (Stuttgarter Plattform für innovatives und nachhaltiges Bauen) auf dem Fraunhofer-Institutszentrum in Stuttgart. Der moderne Gebäudekomplex bietet auf rund 4600 Quadratmetern Raum für Forschung, Entwicklung und interdisziplinären Austausch rund um die Themen nachhaltige Mobilität, Energiemanagement, Bauphysik und zukunftsfähige Gebäudetechnologien.

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  • Hygrothermische Simulation in neuem Gewand

    Presseinformation / 03. März 2025

    Sind bestehende oder geplante Gebäude ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt? Berechnen lässt sich dies mit der Software WUFI® Pro des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP, die sich mittlerweile als Standard für die Feuchteschutzbewertung etabliert hat. Die Version 7.0 beinhaltet die Erfahrung aus 30 Jahren Pionierarbeit zur hygrothermischen Simulation. Sie bietet zahlreiche Neuerungen, die auf aktuellen Forschungsergebnissen basieren und in der Praxis häufig nachgefragt werden, wie die feuchtetechnische Bewertung der Solartauglichkeit von Dächern, die Vorhersage von Betonkorrosion und die Bewertung von Holzfäuleprozessen. Zudem kommt WUFI® Pro 7.0 mit einer komplett überarbeiteten, noch intuitiveren Oberfläche.

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  • Stadthaus in Freiburg als gelungenes Beispiel für die Umsetzung von Fassadenbegrünungen
    © G. Mann, BuGG

    Der Klimawandel macht sich bemerkbar, die Auswirkungen sind in vielen Städten deutlich spürbar: Hitze, Starkwetterereignisse, hohe Luftschadstoffkonzentrationen, aber auch mangelnde Park- und Grünanlagen machen den Menschen zunehmend zu schaffen. Eine dem Klimawandel entgegenwirkende Maßnahme ist die Begrünung von Gebäuden. Im Forschungsvorhaben »Verbesserung der Datengrundlage für die Vertikal- und Extensivdach-Begrünung – Green Follows Function Attribute« wurden Pflanzenarten gezielt auf ihre Eignung für die Gebäudebegrünung hin untersucht. Das Projekt wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen.

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