Presseinformationen des Fraunhofer IBP

 

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  • Lithium-Ionen-Akkus: Brandgefahr im Flieger / 2026

    Tragbare elektronische Geräte im Flugzeug sicher einsetzen

    Presseinformation / 06. Juli 2026

    Leere Flugzeugkabine des Fluglabors am Fraunhofer IBP
    © Fraunhofer IBP

    Lithium-Ionen-Akkus in Personal Electronic Devices (PEDs) wie Laptops, Smartphones sowie Powerbanks und E-Zigaretten stellen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko im Flugzeug dar. Beschädigte oder überhitzte Akkus können in Flammen aufgehen oder explodieren. Im Projekt LOKI-PED haben das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI, und das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP gemeinsam mit Airbus die Konsequenzen von Rauch und Feuer in der Kabine und im Cockpit untersucht. Damit wurde erstmalig eine wissenschaftlich fundierte Risikobewertung durchgeführt, die dazu beiträgt, den Einsatz von elektronischen Geräten in Flugzeugen sicherer zu gestalten.

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  • S-CTH: Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart testet gemeinsam mit Kleinblatt und Fungi Feeds Pilzcontainer als Baustein für Lebensmittelversorgung der Zukunft / 2026 / 2026

    Hyperlokale Lebensmittelproduktion für den Fraunhofer-Campus

    Presseinformation / 01. Juli 2026

    Pilzcontainer wird von einem Schwerlastkran auf den Fraunhofer-Campus gestellt
    © Fraunhofer IAO

    Zwölf Meter langer Pilzcontainer für den Fraunhofer-Campus: Seit Juni testet das Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart im Rahmen des »Stuttgart Climate Tech Hub« gemeinsam mit Kleinblatt und Fungi Feeds, wie Lebensmittel künftig lokal, ressourcenschonend und wetterunabhängig produziert werden können.

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  • Kommunen können Klimaanpassung vorab simulieren

    Presseinformation / 26. Juni 2026

    Hitzeinsel in versiegelten Stadtgebieten
    © 2013 Tom Wang/Shutterstock

    Normalerweise sind Rekorde ein Grund zum Feiern – außer, es geht um die aktuelle Hitzewelle. Während die Temperaturen tagsüber vielerorts an die 40 Grad heranreichen, fällt das Thermometer nachts teils nicht mehr unter 20 Grad. Vor allem in dicht bebauten Gebieten speichern Asphalt und Beton Wärme und geben sie nur langsam wieder ab. Gefragt sind wirksame Strategien zur Klimaanpassung. Doch welche Maßnahmen an welchen Orten den größten Effekt erzielen, ist oft unklar. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP unterstützt Planende, Städte und Gemeinden dabei mit der Webplattform OASITY. Sie ermöglicht es Planungsbüros und Planungsämtern, die Wirkung von Begrünung, Entsiegelung und weiteren Maßnahmen bereits vor der Umsetzung zu simulieren und verschiedene Varianten direkt miteinander zu vergleichen.

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  • PLA-Granulate und Schaumstoffproben
    © Fraunhofer CCPE

    Mit dem Projekt CircularInFoam entwickelt das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE nachhaltige Hochleistungsdämmstoffe auf Basis von Polylactid. Halogenfreie Flammschutzsysteme, modulare Masterbatch-Lösungen und industrielle Skalierbarkeit schaffen neue Potenziale für sichere, emissionsärmere und wirtschaftlich wettbewerbsfähige Dämmstoffe.

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  • Ein Mitarbeiter fasst mit einem Handschuh über eine dafür vorgesehene Öffnung in den Probenkasten, um das belastete Material zu entpacken.
    © Fraunhofer IBP / F. Bachmeier

    Asbest ist kein Randthema einzelner Altbauten, sondern ein strukturelles Problem im Gebäudebestand. Schätzungen zufolge enthalten rund drei Viertel aller Gebäude, die zwischen 1930 und 1993 errichtet oder saniert wurden, den Schadstoff in unterschiedlichen Bauprodukten. Für Bau und Recyclingunternehmen bedeutet das: Sanierung und Rückbau erfolgen häufig unter Unsicherheit. Die Folgen sind steigende Kosten, Verzögerungen und Einschränkungen bei der Verwertung. Um Verfahren für den sicheren Umgang mit dieser Altlast zu entwickeln, betreibt das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP am Standort Holzkirchen ein spezialisiertes Schadstofflabor. Dort arbeiten die Forschenden daran, Asbest zuverlässig nachzuweisen, belastetes Material aufzubereiten und es perspektivisch wieder in Stoffkreisläufe zurückzuführen.

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  • © kiimoshi - Adobe Stock

    Wie verändern Künstliche Intelligenz, Robotik und innovative Produktionstechnologie unseren Alltag? Anlässlich des Wissenschaftsfestivals der Stadt Stuttgart geben die Fraunhofer-Institute beim Tag der offenen Tür am 27. Juni 2026 von 13 bis 18 Uhr familienfreundliche Einblicke in ihre angewandte Forschung. Besonderes Highlight: Mit dem autonom fahrenden Shuttlebus »BumbleB« wird Mobilität von morgen auf dem Fraunhofer‑Campus live erlebbar.

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  • Gefahrstofflabor Mitarbeiterin arbeitet mit Asbestprobe
    © Fraunhofer IBP

    Energetische Sanierungen sind längst nicht mehr nur eine Frage der Klimapolitik. Sie sind Teil eines Transformationsmarktes, in dem öffentliche und private Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe erwartet werden. Doch zwischen Dämmstoffen, alten Leitungen und jahrzehntealten Wandaufbauten schlummert ein Risiko, das Zeitpläne und Budgets ins Wanken bringen kann: Asbest. Nach Einschätzung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP wird die schnelle und verlässliche Identifikation der Fasern zu einer der zentralen Voraussetzungen der Sanierungswelle. Um Zeit und Kosten auf der Baustelle zu sparen, entwickelt das Institut gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB ein neues optisches Erkennungsverfahren und erweitert seine Analytik um ein Gefahr- und Schadstofflabor. Ziel ist es, einen Engpass der Bauwende technologisch zu entschärfen.

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  • Fraunhofer auf der digitalBau 2026

    Presseinformation / 29. Januar 2026

    Die mobile Sensorbox MUM mini (Mobile Urban Mapping System)
    © Fraunhofer IPM

    Wie digitale Technologien die Bauwirtschaft effizienter, nachhaltiger und vernetzter machen können, zeigt die Fraunhofer-Gesellschaft vom 24. bis 26. März 2026 auf der Messe digitalBau in Köln. In Halle 8, Stand 534, präsentieren vier Fraunhofer-Institute innovative Lösungen entlang der gesamten Bauprozesskette – von der Datenerfassung über die Planung bis hin zur energieeffizienten Umsetzung und automatisierten Montage.

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  • Übergabe des S-CTH Förderschecks
    © Fraunhofer IAO, Ludmilla Parsyak

    Mit dem Projekt »Stuttgart Climate Tech Hub (S-CTH)« entsteht am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart (IZS) eine innovative Multi-Projekt-Plattform sowie ein modulares und regulatorisches Testfeld für klimafreundliche Technologien, nachhaltige Transformation und Co-Innovation zwischen Forschung und Wirtschaft. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit über vier Millionen Euro bis Ende 2027. Der S-CTH soll neue Maßstäbe in der Verbindung von Forschung, Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung setzen. Interessierte Unternehmenspartner können sich ab sofort beteiligen.

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  • Fraunhofer IBP erforscht: Privatheit am Büroarbeitsplatz

    Presseinformation / 21. Oktober 2025

    Blick in den SynergySpace am Fraunhofer IBP
    © Fraunhofer IBP

    Modern gestaltete offene und transparente Büroflächen sollen Offenheit, Kommunikation und Flexibilität fördern. Doch wo viele Menschen auf engem Raum arbeiten, kommen grundlegende Bedürfnisse oft zu kurz. Eines dieser Bedürfnisse ist das nach Privatheit: Das ungewollte Mithören von Gesprächen, der Einblick in Bildschirme oder fehlende Rückzugsmöglichkeiten führen nicht nur zu Stress, sondern mindern auch Konzentration und Wohlbefinden. Mit dem Forschungsprojekt »Nachhaltige akustische und visuelle Privatheit am Büroarbeitsplatz« widmet sich das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP nun gezielt dieser Herausforderung, die bereits in der Phase 0 der Bürogebäudeplanung beginnt. Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

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