Projekte und Referenzen

Neue Projekte auf einen Blick

Hier listen wir Ihnen die aktuell hinzugekommenen Projekte auf.

 

BioAdapt

Im Projekt BioAdapt wird ein digitales Planungstool, das Klimaanpassungs- und Biodiversitätsschutzmaßnahmen evidenzbasiert und ganzheitlich vereint entwickelt. Ziel ist es, Endanwenderinnen und Endanwender wie Kommunen und Planende bei der Erstellung integraler Anpassungskonzepte sowie der verständlichen Quantifizierung und Visualisierung von Planungsszenarien zu unterstützen.

 

ReAsCon

In Deutschland werden etwa 90% der heimischen mineralischen Rohstoffe im Bauwesen eingesetzt. Gleichzeitig landen viele wertvolle Bauabfälle, besonders aus den 1960–1980er Jahren, wegen faserhaltiger Silikatmineralien auf Deponien. Dadurch wird selbst recyclingfähiger Beton oft als Sondermüll eingestuft. Das Projekt ReAsCon entwickelt innovative Verfahren, um dieses unerwünschte bauliche Erbe sicher aufzubereiten und wieder nutzbar zu machen.

 

Nahwärme aus Abwasser

Das Forschungsprojekt Neckarpark zeigt, dass eine großmaßstäbliche Nutzung von Abwasserwärme auf Quartiersebene eine technisch zuverlässige, wirtschaftlich darstellbare und ökologisch sinnvolle Lösung für die Wärmeversorgung urbaner Neubauquartiere darstellt.

 

Projekt INNObau

Wie lassen sich Innovationsprojekte realisieren – teils sogar mehrere parallel? Und wie werden Pilotprojekte in innovative Produkte mit Mehrwert für den Bauherrn überführt? Angesichts begrenzter Ressourcen ist die Umsetzung in Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft anspruchsvoll. Genau hier setzt das Projekt INNObau an und beantwortet die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen Innovationen erfolgreich auswählen, erproben und verstetigen können.

Alle Projekte im Überblick

Hier listen wir Ihnen unsere aktuellen sowie erfolgreich abgeschlossenen Forschungs- und Industrieprojekte auf.

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  • Lösungen zur Umsetzung eines Windheizung 2.0-Gebäudes
    © Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Mögliche Lösungen zur Umsetzung eines Windheizung 2.0-Gebäudes mit großem Warmwasserspeicher (A), Bauteilaktivierung (B) und zentralem Hochtemperatur-Steinspeicher (C).

    Netz- und systemdienliche Nutzung von Überkapazitäten im Stromnetz aufgrund von Starkwindereignissen zur Gebäudebeheizung (Power-to-heat) inkl. Monitoring im Realbetrieb.

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  • Lageplan des Stadtquartiers Neckarpark
    © LHS

    Lageplan des Stadtquartiers Neckarpark mit dem Wärmetauscher im Abwasserkanal, der Heizzentrale und den beiden Wärmenetzen.

    Auf der Konversionsfläche der Gewerbebrache des ehemaligen Güterbahnhofs in Stuttgart-Bad Cannstatt entwickelt sich seit 2013 das neue Stadtquartier „Neckarpark“. Als Hauptenergiequelle für die Wärmeversorgung dient das städtische Abwasser, dessen Energie mittels eines Wärmepumpenkonzepts erschlossen und in einem Niedertemperatur-Nahwärmenetz verteilt wird. Zur Erhöhung der Effizienz des Nahwärmenetzes wurden die Bauherren von Beginn an verpflichtet, die gesetzlichen energetischen Anforderungen an Neubauten signifikant zu unterschreiten (Mindestanforderung: KfW Effizienzhaus 55). Zum Vorhabenstart und einige Jahre darüber hinaus war das NeckarParkprojekt mit 2.100 kW Entzugsleistung aus dem Abwasser das deutlich größte Abwasserwärmeprojekt Deutschlands. Der Neckarpark dient daher bundesweit als Vorbild für eine nachhaltige Energieversorgung eines Stadtquartiers.

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  • Grafische Darstellung zur Entwicklung einer Energiekonzepts
    © FraunhoferIBP, erstellt mit ChatGPT

    Nützliche Informationsquellen für die Erstellung eines Energiekonzepts.

    Die Stiftung Zeche Zollverein untersucht Möglichkeiten, um den Betrieb ihrer Gebäude emissionsfrei zu gestalten und gleichzeitig den historischen Wert des Industriedenkmals Zollverein zu bewahren. Zu diesem Zweck wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, um die potenziellen Einsparungen verschiedener Transformationskonzepte in Bezug auf die Anforderungen an den Denkmalschutz zu bewerten. Die Studie berücksichtigt Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des baulichen Erbes sowie Maßnahmen für eine emissionsneutrale Wärmeversorgung des UNESCO-Weltkulturerbes.

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  • Blick auf die Zeche Zollverein
    © Fraunhofer IBP

    Zeche Zollverein – Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Monument der Industriekultur und Symbol für den Wandel der einst größten Steinkohlenzeche der Welt.

    Die Stiftung Zeche Zollverein untersucht Möglichkeiten, um den Betrieb ihrer Gebäude emissionsfrei zu gestalten und gleichzeitig den historischen Wert des Industriedenkmals Zollverein zu bewahren. Zu diesem Zweck wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, um die potenziellen Einsparungen verschiedener Transformationskonzepte in Bezug auf die Anforderungen an den Denkmalschutz zu bewerten. Die Studie berücksichtigt Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des baulichen Erbes sowie Maßnahmen für eine emissionsneutrale Wärmeversorgung des UNESCO-Weltkulturerbes.

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  • Wie kann der Prozess der Wärmepumpeninstallation effizienter und produktiver gestaltet werden, um den Herausforderungen des Fachkräftemangels und des zeitaufwändigen Einbaus zu begegnen? Hierzu untersucht und entwickelt das Forschungsprojekt WESPE innovative, standardisierte und digitalisierte Prozesse, um die Installationszeit von Wärmepumpen um bis zu 40 % zu reduzieren.

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  • High Performance Indoor Environment-Labor
    © Fraunhofer IBP / Benjamin Müller

    Blick in das High Performance Indoor Environment-Labor.

    Das HiPIE-Labor ermöglicht auf einer Raumfläche von ca. 45 qm die Konditionierung der Umgebungsbedingungen Akustik, Beleuchtung, Raumklima und Luftqualität.

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  • Strategien versus Corona: Nachrüsten, bewerten, analysieren

    Highlights aus Forschung und Entwicklung

    Schutzhimmel mit beheiztem Dummy
    © Fraunhofer IBP

    Schutzhimmel mit beheiztem Dummy: Der einströmende, gefilterte Luftschleier schirmt die Person von der Raumluft ab.

    Die Abteilung Energieeffizienz und Raumklima trägt dazu bei das Corona-Ansteckungsrisiko auch in Innenräumen und Verkehrsmitteln einzudämmen.

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  • Logo Netzreaktive Gebäude

    Logo Netzreaktive Gebäude.

    Verbundvorhaben Netzreaktive Gebäude – Ganzheitliche Bewertung von Bauphysik und Gebäudeenergiesystemen einschließlich ihrer Rolle in der Energiewirtschaft – Energie, Exergie, Leistungsbezug und -abgabe.

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